Bußfeiern und Sakrament der Versöhnung vor Ostern

Gottes Barmherzigkeit konkret erfahren –

Bußfeiern und Sakrament der Versöhnung vor Ostern

In der Fastenzeit, den 40 Tagen vor Ostern, sind wir aufgefordert, unser Leben in den Blick zu nehmen, auf weniger wichtiges einmal bewusst zu verzichten und uns wieder dem zuzuwenden, worauf es im Leben wirklich ankommt. Dabei können wir manche falsche Gewohnheit entdecken, Sorgen und Lasten, die uns beschweren und lähmen, oder auch Schuld, die wir auf uns geladen haben, die unser Verhältnis zu Gott und den Mitmenschen vergiftet. In den Feiern der Versöhnung dürfen wir all das vor Gott bringen und uns von ihm, dem barmherzigen Vater, Befreiung, Versöhnung und Neubeginn zusagen lassen. Dazu laden wir herzlich ein!

Versöhnung feiern wir in unseren Bußfeiern: 

  • Samstag, 17. März um 18.30 Uhr in St. Josef
  • Samstag, 24. März um 18.00 Uhr in St. Albertus Magnus
  • Palmsonntag, 25. März um 19.00 Uhr in St. Paul

In diesen Gottesdiensten ist die Bußfeier mit der Eucharistiefeier verbunden. Im Anschluss an den Gottesdienst besteht die Möglichkeit, sich auch persönlich Versöhnung oder einen Segen  – eben die Barmherzigkeit Gottes zusprechen zu lassen.

Eine „klassische“ Bußfeier außerhalb der Heiligen Messe bieten wir an am Palmsonntag, 25. März um 18.00 Uhr in St. Augustinus, ES- Zollberg.

Versöhnung feiern wir auch im Beichtgespräch, dem Sakrament der Versöhnung. Die Termine vor Ostern, jeweils samstags von 16.30 bis 17.30 Uhr im Münster St. Paul:

  • 03. März: Pfarrer Fabian Eke
  • 10. März Pfarrer Fabian Eke
  • 17. März entfällt wegen Feier der Firmung
  • 24. März: Pfarrer Stefan Möhler
  • oder jederzeit nach persönlicher Vereinbarung mit einem unserer Priester

Zu diesem Gespräch ist jeder willkommen, der eine Last zu tragen hat und diese vor Gott einmal aussprechen möchte. Und der sich im Gebet die Hilfe und Versöhnung Gottes zusprechen lassen möchte. Dies kann in der „klassischen“ Form des Bekenntnisses von Sünden geschehen, aber genauso in einem seelsorglichen Gespräch über die eigenen persönlichen Sorgen und Nöte.

Pfarrer Stefan Möhler